JEFF-Objects


Es ist manchmal gar nicht einfach zu umschreiben, was den Alltag von JEFF so alles bestimmt. Die JEFF-Objects bieten euch deshalb einige unterhaltsame und durchaus intime Einblicke, die diese Neugier hoffentlich gleichermassen befriediegen und beflügeln.

#001: Der Affe


Die nie endende Geschichte des Affen nahm ihren Anfang vor einigen Jahren mit einem äusserst guten und beliebten Kunden. Dies vorausgeschickt, um klarzustellen, dass der Affe jeden, aber auch wirklich jeden treffen kann. Er dient denn auch als Trophäe für eine ganz spezielle Ausprägung der Zusammenarbeit mit uns: Die besonders Komplizierte. Diese ist in ihrer Art äusserst facettenreich und wohl nie abschliessend zu definieren - und das ist auch gut so. Wir gratulieren jedenfalls jedem Preisgekrönten und hoffen dennoch auf möglichst wenige weitere.  


#002: Der Palettrolli


Der Rolli ist weniger Symbol für eine spezifische Geschichte, sondern Repräsentant für lange Tage und Nächte, Schweiss und logistische Meisterstücke. Wir packen selbst an, egal wo und egal wann. Wer schon das eine oder andere Mal mit uns zusammen gearbeitet hat, weiss das – und hat womöglich seine ganz eigene Story zum Palettrolli und JEFF. Wir freuen uns, diese zu hören!


#003: Der Energy Drink


Manchmal brauchts Flügel um den Job von JEFF zu erledigen – und nichts verleiht diese so zuverlässig wie unser meistgetrunkenes Energiegetränk. Natürlich bleiben auch wir dabei nicht von einer gewissen Resistenz gegen Koffein bewahrt und sind so von Zeit zu Zeit gezwungen, die empfohlene Tagesdosis minim zu überschreiten. So behaupten die Mitarbeiter D. B. und P. K. doch in vollem Stolz (und etwas schmerzlicher Erinnerung) bei einer Produktion innert 24 Stunden über 20 der sprudelnden Zuckerwässerchen runtergekippt zu haben. Je. (Liebe Kinder: zuhause nicht nachmachen.) 


#004: The NERF gun


Nein, nicht nur die Mitglieder der Kinderkrippe im Nachbarhaus von JEFF dürsten von Zeit zu Zeit nach Zerstreuung und Amüsement – auch wir. Beliebtestes Werkzeug dabei: Die NERF Gun. Eine Waffe aus edelstem, bunt gefärbtem Plastik, die Terminator zum erzittern bringen würde und bei Druck auf den Abzug meterweit bedrohlich pfeifende Schaumstoff Röhrchen durch die Räume spuckt.         


#005: Das Rindsfilet


Eine der beliebtesten Sünden, die Völlerei, ist auch JEFF nicht unbekannt – und am liebsten wird ihr mit dem Verzehr von Rindsfilet gehuldigt. Saignant, versteht sich. Und dies bei jeder sich ergebenden Gelegenheit.   Um herauszufinden, welche der sieben Todsünden dir am nächsten ist, hier ein aufschlussreicher Selbsttest. Sollte sich dabei ein Hang zur Völlerei in den Vordergrund drängen, kannst du deine Bewerbung gerne an jobs@askjeff.com einreichen (ebenfalls bei „Wollust“ – dann aber bitte unbedingt mit Foto).  


#006: Der Moscow Mule


Den mögen wir, soviel steht fest. An die Geschichte dazu können wir uns leider nur vage erinnern. Es wurde viel und laut gelacht, so viel ist sicher. Und... da war doch Musik.. und.. na ja. Am besten mal bei uns im Office vorbeischauen, bestellen und selbst erleben.  


#007: Die Lederhose


De Ledahosn hod nicht nur im ganzn Oipngebiet, sondern oach bei oas a lange Tradition: Wos fia a Schottn da Kilt und an Japaner da Kimono, des is fia a JEFF sei Ledahosn. Z’bewundarn oaf da Wiesn z’Badn, an Hochzaitn und – so ist’s z’befüachtn – im oan oda andrn Schloafzimma.


#008: Die Kopfhörer


Auch wir sind gegen Ablenkung am Arbeitsplatz nicht gefeit und manchmal geht es durchaus drunter und drüber. Oder wie jemand letzthin so treffend formulierte: „gleich einem kasachstanischen Bauernhof“.   Etwas Linderung versprechen darum die guten alten Kopfhörer. Sei es, um mit Musik in die Konzentration zurückzutauchen oder einfach um so tun zu können, als würde man die anderen/das Telefon/die Türklingel/des Buchhalters Fragen nach fehlenden Quittungen nicht hören.


#009: Das Megaphon


Es gibt einige Mitarbeiter bei JEFF, die mit einer besonders lauten Stimme gesegnet sind. Unter anderem um diesen Paroli zu bieten, wurde es unumgänglich, ein Megafon anzuschaffen für unser Office. Was den zeitweilig ausufernden und unvermeidbaren Missbrauch desselben durch die besagten Lautstimmigen betrifft, führe man sich die Geschichte zum Objekt „Kopfhörer“ zu Gemüte.


#010: Das Heavy Barrier


Eine Panne vom Feinsten, die die Geschichte der Heavy Barriers beschreibt – selbstverständlich mit anschliessendem Happy End:   Alles bereit für das bevorstehende Konzert eines deutschen Rappers, hunderte Gäste bereits im Anmarsch. Es fehlten nur noch die besagten Absperrungen, mit dem Zweck das wilde Publikum der vordersten Front von der Bühne fernzuhalten. Und – wie  sich viel zu spät herausstellte – diese fehlten nicht nur an ihrem finalen Bestimmungsort, sondern auch im bereitstehenden Lieferwagen, von wo sie dahin gebracht werden sollten.   In Windeseile wurde deren knapp rechtzeitige Ankunft dann sogar doppelt gesichert: Während eine Ersatzladung sich auf den Weg machte, wurden zeitgleich vor Ort massgeschneiderte Barriers eigens für den Anlass zusammengeschweisst und schliesslich die Sicherheit des Künstlers zur Zufriedenheit aller doch noch gewahrt. (Dass derselbe dann kurze Zeit später bewusst – und mit Anlauf – über die Absperrung hinweg in die tobende Menge tauchte und sich freudig von ihren Händen tragen liess, konnten dann auch die Gerüste nicht verhindern.)  


#011: Die Socke


Ab und zu werden wir zugegebenermassen mit Werbegeschenken überhäuft – und dies nicht immer absichtlich:   Gefordert, designt und schliesslich auch bestellt wurden 4000 Sockenpaare. Rot und sportlich, versehen mit dem Logo des Kunden, sollten sie in Erscheinung treten – was sie auch taten. Ebenso verteilt sollten diese werden – was dann aber in letzter Minute am Veto der obersten Instanz der Auftraggeberin scheiterte.   Von weither zu erkennen deshalb seither an der roten Fussbekleidung: Mitarbeiter von JEFF, deren Freunde, Verwandte, entfernte Verwandte, noch entferntere Bekannte und ganze Fussballvereine. Sogar Fotografien von amerikanisch-weihnachtlich geschmückten Cheminées erreichten uns seither - mit daran angehängten, roten Socken, in freudiger Erwartung der Gaben vom Weihnachtsmann (oder der Verzierung nach wohl eher vom „Babbo Natale“).   


#012: Der Eiswürfel


Der Eiswürfel beschreibt eine Geschichte aus den frühen Jahren von JEFF (damals noch unter dem Pseudonym „hipeak BTL“ tätig) – und so ist es dann in etwa auch wie mit einem frühen Kindheitsstreich, der einem derart gelungen ist, dass die Nachbarin, deren Komposthaufen man abgefackelt hat, einen noch bis ins Erwachsenenalter bei jeder Begegnung darauf anspricht.   Aber nicht nur sie, sondern auch die – unterdessen natürlich ebenfalls erwachsenen – Kinder aus dem Quartier von damals, die einen mit bewundernd-neidischem Grinsen bitten, die Geschichte doch nochmals Revue passieren zu lassen und diese dann mit dem Beschrieb von eindrücklichen Bildern der von weitem sichtbaren Rauchsäule ergänzen.   Und um den Vergleich zu erläutern: Der brennende Kompost sind einige riesige Eiswürfel, die Nachbarin, die Vereinigung Bahnhofstrasse sowie die Stadt Zürich, auf deren Grund und Boden wir unerlaubt gespielt haben, YouTube unsere Rauchsäule und dessen Viewer die Kinder vom Quartier. Wer sich dazugesellen will, klicke hier. 


#013: Der Hot Dog


Es ist mutig, jedoch wagen wir zu behaupten, den Rekord im Konsum von IKEA Hot Dogs zu halten:   Nicht nur haben wir – oder zumindest Teile des Teams – bereits wochenlang und schweizweit in sämtlichen Filialen des besagten schwedischen Möbelhauses gearbeitet und uns mit den kleinen Säulen des schwedischen Schnellimbiss-Konsums am Leben gehalten, es wurden danach auch alle am Projekt beteiligten zum Hot Dog Plausch im JEFF-Büro eingeladen.   (Wir fragen uns, weshalb wir von dem einen oder anderen trotz der netten Geste bis heute nie wieder etwas gehört haben)  


#014: Der Méhari


Als ein Mitarbeiter unserer Lausanne-Delegation in einer regnerischen Nacht ein Live-Bild vom Mehari Tacho auf der A1 an uns alle verschickt hat, waren wir noch nicht sicher, ob der Sache zu trauen ist und der Fahrende die Plastikschale tatsächlich auf die zu erkennende Geschwindigkeit getrieben hatte.   Als es dann jedoch auch P. E. aus Z. zu übertreiben wusste und eine Radarfalle nicht ungenutzt vorbeiziehen liess, war die Sache nicht mehr von der Hand zu weisen: Die knatternde Kunststoffbüchse ist nicht nur originell im Erscheinungsbild, sondern ein bleifussprovozierendes Rasermodell. Beweisbildmaterial vorhanden.  


#015: Der Cupcake


Wer sich schon immer fragte, wie wir so wohlgenährt daherkommen können, obwohl uns neben der Arbeit doch kaum Zeit zum Essen bleiben kann – hier des Rätsels Lösung:   Traditionellerweise wird für das monatliche Team-Meeting gebacken. In der Regel mit einer Mischung aus Schokolade, Butter, Zucker, Eiern und Mehl, die einen ausgewachsenen Stier umlegen würde. Uns hält dies dann jeweils für die kommenden Wochen auf den Beinen (oder manchmal auch einfach im Stuhl).


#016: Der Safe


Die Geschichte rund um den Safe huldigt dem US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy, dessen Lebensweisheit „whatever can go wrong will go wrong“ kaum treffender belegt werden könnte:   Die von allen Seiten gelobte und geliebte Idee, am Genfer Auto Salon für einen Automobilhersteller Autoschlüssel zu „verlieren“ von denen einer das am Stand ausgestellte Fahrzeug öffnet und so den glücklichen Besucher mit ungeahnten Preisen bereichert, scheiterte an der Nichtverfügbarkeit einer grösseren Anzahl Schlüssel über das Mutterhaus der Kundin (was wohl an den Betriebsferien der chinesischen Fabriken gelegen hat rund um deren Neujahrsfeierlichkeiten zu dieser Zeit).   Ersetzt durch einen Flyer mit 5-stelligem Code konnte nun statt des Autos ein Safe in dessen Kofferraum geknackt werden am Stand – vorausgesetzt, der Code stimmte. Bzw. vorausgesetzt, es haben nicht schon drei andere Personen mit falschem Code versucht das Kästchen zu öffnen. Dann nämlich setzte bei der ausgeklügelten Safe-Automatik das Notfall-Programm ein und verschloss den Schatz auf so hoher Sicherheitsstufe, dass auch die richtige Zahlenkombination nicht mehr wirkte.   Nachdem der besagte Safe dann auch noch qualitativ das Zeitliche segnete, musste Ersatz gefunden werden. Natürlich solcher, der ebenfalls im Kofferraum des Kleinstwagens Platz hat. Anweisung an den losgeschickten Käufer: Kofferraum ausmessen, neuen Safe kaufen. Dass die Abfolge der beiden Auftragsteile nicht frei wählbar ist, hat dieser leider nicht verstanden, weshalb auch der neue Safe – deutlich zu gross für seinen Bestimmungsort – nach Ersatz verlangte.   Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren holte der clevere Bote husch ein Schatztruckli aus seinem Kinderzimmer, versehen mit einem Zahlenschloss. Leider ein 4-stelliges – was bei einem 5-stelligen Code nun doch nicht ganz optimal erscheint.   Der Auto Salon ging vorüber, die Preise fanden trotz allem ihre Gewinner und die Welt dreht sich immer noch. Was wir daraus lernen: Entwickeln wir eine tolle Idee, die – aus Gründen weit ausser unserer Macht – nur als komplett andere, nicht so tolle Idee umgesetzt werden kann, lassen wir’s in Zukunft lieber ganz. Und falls es trotzdem mal wieder vorkommen sollte, freuen wir uns, die Geschichte in all ihren Facetten genau hier mit euch zu teilen.  


#017: Der Container


Diese Story endet in einem wohl nie lösbaren Rätsel, da über den Verbleib des hier gewürdigten Containers niemand Bescheid zu wissen scheint.   Der Inhalt: 10'000 faltbare, kleine Kartonmusikboxen, die den Sommer der Schweizer Festivalbesucher musikalisch hätten bereichern sollen. Zuletzt gesichtet: Kurz vor Verlad in China.   Im schlimmsten Fall wurden die Böxli also zu Fischfutter, noch bevor sie den ersten Ton von sich geben konnten – im besten Fall wurden alle Bewohner einer asiatischen Kleinstadt mit den Lautsprechern versorgt (nur die über 16-jährigen, wie zu hoffen ist: aufgrund des Brandings derselben dürften sich diese nun ungemein nach einem Schweizer Tabakprodukt sehnen).  


#018: Die Konfettikanone


Die Konfettikanone, die wichtiger Bestandteil eines Events für smart im Zürcher Hauptbahnhof war, steht stellvertretend für die zündende Bekanntschaft zwischen JEFF aus Zürich und einer gewissen Person aus Berlin. Und der Rest ist Geschichte.  


#019: Der Fernsehturm Berlin


Keiner weiß, wann es geschehen wird, aber wir sind uns sicher… Eines Tages wollen und werden wir in einer Nacht- und Nebelaktion über ihn herfallen: Der Berliner Alex ist einfach zu prädestiniert für ein (nur marginales!) JEFF-Branding.